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13.10.2016 | Filtration Division
Weinticker KW 41/2016
Weinmosternte 2016 – Schätzung Deutschland
EATON Filtration

Sehr geehrter Herr Barth,

in unserem heutigen Weinticker beschäftigen wir uns unter anderem mit der Frage: Weinmosternte 2016, wie sehen die Schätzung für Deutschland aus?

Weitere Themen sind die Zulassung der Säuerung im Weinwirtschaftsjahr 2016/2017, der Verlauf der alkoholischen Gärung und wie immer im Weinherbst der obligatorische Blick auf den Status in die einzelnen Regionen.

Viel Spaß beim Lesen!
Ihr Branchenteam Wein

Status aus den Regionen

Die Lese läuft in vielen Gebieten bereits auf Hochtouren und wird zum kommenden Wochenende in der Region Pfalz und Rheinhessen, Württemberg, Franken ihren Abschluß finden und die Schlagwörter die man zu hören bekommt sind: Goldener Oktober, Entwicklung der Traubenfäulnis durch die Witterung moderat, neidischer Herbst (bezogen auf die Erträge und Qualitäten) – Dies alles mit den Ziel die Balance zwischen Qualität und Ertrag zu halten ...

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Säuerung von Trauben, Maische, und Most – Jahrgang 2016

Im Staatsanzeiger wurde jetzt die Allgemeinverfügung des Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau über die Zulassung der Säuerung im Weinwirtschaftsjahr 2016/2017 veröffentlicht. Die Allgemeinverfügung gilt am Tag nach der öffentlichen Bekanntmachung. Sie bezieht sich auf alle Erzeugnisse des Weinwirtschaftsjahres 2016/2017 aus allen Anbaugebieten des Landes ...

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Hefenährstoffe beachten – Verlauf der alkoholischen Gärung

Allgemein laufen die Gärungen sehr gut und zuverlässig. Gärstörungen sind bis jetzt nicht das Thema. Meist sind die Gärungen eher zu stabil und machen das Abstoppen für restsüße Weine schwierig. Die Außentemperaturen und die langsam auskühlenden Keller können zu einem verzögerten Gärbeginn führen. Zudem besteht die Gefahr für zukünftige Gärstörungen. Kontrollieren Sie ihren Gärkeller auf Zugluft und schützen sie betroffene Gebinde ... (Quelle: Weinbaufax Franken)

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Weinmosternte 2016 – Schätzung Deutschland

Das feuchte Frühjahrswetter wird wohl zu unterdurchschnittlichen Weinmengen führen, d.h. etwa 5 Prozent weniger als der langjährige Schnitt sind zu erwarten. Nahe und Mosel dürften Einbußen zu beklagen haben, Franken sich über ein Plus freuen. Neben dem feuchten Wetter im Frühsommer war es auch noch der dann auftretende Falsche Mehltau, der die Mengenentwicklung beeinträchtigt. Neben der Mosel und der Nahe ist auch im größten Anbaugebiet Rheinhessen mit einem Minus zu rechnen ... (Quelle: Deutsches Weininstitut)

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