08.12.2016 | Filtration Division
Weinticker KW 49/2016
Entwicklungen Jahrgang 2016
EATON Filtration

Sehr geehrter Herr Barth,

im heutigen Ticker beschäftigen wir uns mit der Thematik, wie Filterkerzenverblockungen vermieden oder beseitigt werden können. Des Weiteren erörtern wir, wie spezielle inaktive Hefezubereitungen Adstringenz und Bitterstoffe abpuffern und damit das „Mouthfeel“ verbessern.

Darüber hinaus beleuchten wir die Frage, warum sich Gleich und Gleich gerne gesellt und warum die INTERVITIS INTERFRUCTA ein voller Erfolg war.

Viel Spaß beim Lesen!
Ihr Branchenteam Wein

Gewusst wie! Vermeidung und Beseitigung von Filterkerzenverblockungen in Wein- und Sektfiltration

Eine sorgfältige Selektion von Filtrationslösungen bringt bei vielen Prozessen entscheidende Vorteile mit sich: Verbesserung der Produktqualität, Minimierung von Ausfallzeiten, Verringerung des Wartungsaufwandes und Reduzierung der Entsorgungskosten. Doch nicht nur der Filter an sich ist entscheidend, auch der richtige Umgang mit den Filtermedien, damit verbundene Prozesse sowie Erfahrung und Detailwissen tragen zu einem wirtschaftlichen Filtrationsergebnis bei ...

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INTERVITIS INTERFRUCTA 2016 – Eine Nachlese

„Klimawandel ist Weinbauwandel, der von uns gestaltet werden will.“ Mit diesen klaren Worten eröffnete die Vorsitzende der Jungwinzer Barbara Bißbort am Dienstagabend den Jungwinzerkongress auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA in Stuttgart. Diese Aussage reflektiert auch die Stimmung der diesjährigen Veranstaltung – viele Interessierte und aktive Besucher am Eaton Stand ...

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Schönungsmittel auf Hefebasis

Die neue Generation von Weinbehandlungsmitteln hält Einzug. Spezielle inaktive Hefezubereitungen ermöglichen es, Adstringenz und Bitterstoffe abzupuffern und das Mundgefühl (Mouthfeel) zu verbessern. Mannoproteine unterstützen dabei, das Mundgefühl zu verbessern und somit den Geschmackseindruck der Weine abzurunden ...

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Gleich und Gleich gesellt sich gern

Hoher Alkoholkonsum schadet der Gesundheit - darüber muss man nicht diskutieren. Welche Auswirkung hat das moderate Trinken oder völlige Abstinenz auf die Bindung von Paaren? Eigentlich ist die Sache logisch: Wenn sich die eine Hälfte eines Paars regelmäßig dem Vollrausch hingibt, die andere aber stets abstinent bleibt, fördert dies das Liebesglück auf Dauer wohl eher nicht. Wissenschaftlich muss ein derartiger Zusammenhang dennoch erst einmal nachgewiesen werden ... (Quelle: Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH)

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Abstract (in english)

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